Tschüss Spotify

Wir haben unsere Songs jetzt für Streamingdienste abgemeldet und boykottieren Spotify und Co. auch privat. Es kann nicht sein, dass die Musiker leer ausgehen und sich die Geschäftsführer und Aktionäre die Taschen voll machen. Spotify zahlt derzeit 0,0003 Cent pro Stream. Da bräuchte man 10.000 Streams, um sich für 3 Euro einen Döner zu kaufen. Bei 10.000 Downloads bekommen die Künstler circa 4800,00 Euro ausbezahlt. Das ist schon ein winziger Unterschied und wir würden gerne demnächst mal wieder eine Platte aufnehmen, ohne vorher dafür bei Reichelt die Regale aufzufüllen. Zudem haben wir bemerkt, dass die Streams auf Kosten der Downloads gehen. Wir hoffen, dass unsere Hörer das nachvollziehen können und sich unsere Songs bei ITunes, Amazon oder Musicload runterladen.

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Was wir so tun

Zunächst einmal haben wir unsere beiden Auftritte in diesem Monat sehr genossen. Im Frittiersalon in Friedrichshain tanzten die Kinder zu unserer Musik. Und die Kleinen haben ihr Taschengeld sogar für unsere CD verbraten. Da tun sich völlig neue Zielgruppen auf. Im Sonntags-Club war es mal wieder ein Heimspiel. Viele unserer Freundinnen kamen und haben uns unterstützt, einige Jungs haben geweint, weil sie nicht kommen durften. (Frauenabend)
Und nebenbei beschäftigen wir uns mit der Promo-Arbeit und schicken unser neues Album in die Schweiz und nach Amerika und natürlich an deutsche Freunde und Unterstützer in den Medien und im Radio, in der Hoffnung, dass die ein oder andere Rezension oder ein Radioplay dabei rausspringt.

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Yippieyeah, das Album hey, endlich da wie wunderbar

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Platte ist fertig

Wir sind sehr froh darüber, dass endlich 10 neue Songs aufgenommen werden konnten und ganz bald in CD gegossen werden können. Gerade bastelt Yvonne Wilke noch am Cover. Besonderer Dank gilt Volker Mayer von silent arts, der sich die Mühe gemacht hat, das ganze Zeug mit uns aufzunehmen, zu mastern und zu mischen. Ohne Marlen wäre es auch nicht gegangen, denn auch sie hat einiges auf der Pfanne, wenn es um Aufnahmen auf Spuren geht. Meine Wenigkeit musste sich mal wieder nur ans Mikro setzen und die Gitarre diesmal ganz ohne Klick einspielen. Ich hatte also am wenigsten zu tun. Jetzt muss man natürlich überlegen, wie man den Anlass entsprechend und angemessen feiern könnte.

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Zitiert werden

Es ist immer schön, zitiert zu werden. Diesmal wurden wir von Sarah Schmidt zitiert. Aber auch schon mal von Karen Susan Fessel erwähnt und das Andere hab ich jetzt vergessen.
Hier jedenfalls der Artikel von Sarah Schmidt in der Jungle World.

http://jungle-world.com/artikel/2013/16/47549.html

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Wir liegen flach

März ist eine gute Jahreszeit, um auf der Nase zu liegen. Das mussten wir dieser Tage auch am eigenen Leibe erfahren. Das Konzert in der EWA muss also auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden. Wir bitten um euer Verständnis.

Marlen & Chio

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Fish’n Chips und Spreewaldgurken

Wir freuen uns schon mal auf Freitag, nicht nur weil Frauentag ist, sondern auch, weil wir am 08.März ab 20 Uhr die Buchpremiere von Jakob Hein und Jacinta Nandi würdig beschallen werden. Treffpunkt: Kaffee Burger. Buch bitte über diesen Link bestellen, danke. ; )

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Tagestipp in der Zitty

Schöner kann man es nicht ausdrücken, was wir da machen am Freitag im Schlot.

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Radio 1 Interview am 22.02.

Irgendwie hat Radio 1 von unserer offiziellen Pop-Püree Premiere im Schlot erfahren. Deshalb darf Chio zusammen mit Katharina Greve (Wir nennen sie nur noch die, die die Papstkündigung prophezeite) ins Radio 1 Studio pilgern und sich interviewen lassen. Falls ihr also eine vertraute Stimme aus dem Radio hört, wundert euch nicht. Und vor allem: Strömt in Scharen zu unserer Premiere, die Sitze sind knapp, bestellt euch Karten, es wird sicher ein schöner Abend der größtmöglichen Kleinkunst im Zeichen des POP.

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Telekom & Spotify, Sklaverei

Als Musiker/in ist man ja Kummer gewohnt, aber dass die Telekom jetzt mit dem Streaming-Dienst Spotify eine Kooperation eingeht und mit einer groß angelegten Kampagne nach neuen Kunden fischt, ohne dass Spotify im Vorfeld die Vergütung der Musiker anpasst, stinkt schon zum Himmel. Bisher erhält man pro Stream bei Spotify 0,03 Cent als unabhängiger Künstler. Zum Vergleich: Bei einem Download erhalten labelfreie Musiker circa 0,44 Cent.

Laut SPIEGEL ONLINE sollen die Spotify Konditionen für Major-Künstler attraktiver sein. Damit wiederholt Spotify das Geschäftsmodell der Gema, das ebenfalls dem gibt, der bereits reichlich hat.  Auf Fragen von SPON zur Höhe der Ausschüttungen für Major-Künstler hat Spotify nicht geantwortet. Dass Spotify die Großen besser bezahlt, hatte Anfang 2011 der “Guardian” berichtet. Ein interessantes Detail dabei: Den großen Labels Sony, Warner und Universal sollen etwa 15 Prozent der Anteile von Spotify gehören.

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